• Märchenstunde
    Es zerreißt einem das Herz und der deutsche Schuldkomplex spült jeden Zweifel weg: „So. Jetzt ist es geschehen. Soeben ist ein 24-jähriger Syrer, der tagelang am Lageso bei Minusgraden im Schneematsch angestanden hat, nach Fieber, Schüttelforst, dann Herzstillstand im Krankenwagen, dann in der Notaufnahme – verstorben.“ So stand es im Fatzebuck. Erschüttert sank die Gutmenschengemeinschaft…

  • Aktuelle Meldungen
    Leimen: Eine Massenschlägerei mit bis zu 200 Flüchtlingen eskalierte in der Nacht vom 23. Auf den 24. Januar in einer Flüchtlingsunterkunft im Rhein-Neckar-Kreis. Es gab mehrere Verletzte unter den Bewohnern. Auslöser dieser Randale waren wohl Glaubensstreitigkeiten: Eine Volksgruppe warf der anderen vor, „schlechte Muslime“ zu sein, weil sie Alkohol konsumiert hätten. Zwickau: Flüchtlinge haben laut…

  • Total verzockt !
    Die Mundwinkel werden immer länger. Trotzig bleibt Angela Merkel bei ihrer Politik der unkontrollierten Völkerwanderung. Hinter vorgehaltener Hand werden bereits Szenarien für einen Kanzlerinnensturz nach den Landtagswahlen im März diskutiert. Die Merkeldämmerung schreitet voran. Nach der Vorladung in Kreuth bei der CSU und den Äußerungen des SPD-Vizekanzlers müßte eigentlich jedem in der Unionsführung klar sein,…

  • Asyl-Bilanz
    Kein Tag vergeht, an dem uns nicht irgendwelche herzzereißenden Flüchtlingsschicksale unter die Nase gerieben werden. Die Gutmenschen – die so nicht heißen wollen – und die Lügenpresse – die sich so nicht bezeichnen lassen will – wollen uns weismachen, daß fast alle Flüchtlinge vom IS verfolgte hochqualifizierte Syrer sind, die ausnahmslos willkommen geheißen werden müssen.…

  • Der Wille fehlt, nicht die Gesetze
    “Schärfere Asylgesetze” sollen nach dem Bekanntwerden der massenhaften sexuellen Übergriffe arabisch-nordafrikanischer Asyl-Immigranten in Köln und zahlreichen weiteren Städten die Bürger beruhigen. Welche Schaumschlägerei. Schauen wir mal ins Grundgesetz, Art. 16a: “(1) Politisch Verfolgte genießen Asylrecht. (2) Auf Absatz 1 kann sich nicht berufen, wer aus einem Mitgliedstaat der Europäischen Gemeinschaften oder aus einem anderen Drittstaat…

  • Die Bundesdeserteursministerin
    Bundesverteidigungsministerin Ursula von der Leyen, die sich soeben die Entsendung von deutschen Soldaten, Tornado-Maschinen und einer Fregatte nach Syrien zum Kampf gegen den “Islamischen Staat” vom Bundestag hat absegnen lassen, tu selbst auch was: Sie läßt einen jungen syrischen “Flüchtling” bei sich zu Hause wohnen, der vor dem Wehrdienst in der syrischen Armee desertiert ist.…

  • Aktuelle Meldungen
    Aktuelles Wegen der Unfähigkeit des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge (BAMF) halten sich derzeit in unserem Land etwa 328.000 Flüchtlinge auf, die noch keinen Asylantrag gestellt haben. Die vollkommen überlastete Behörde ist nicht mehr in der Lage, die erforderlichen Asylverfahren durchzuführen. Mitarbeiter des BAMF beklagen Druck, Chaos und Sicherheitslecks in dem Amt. So wurde seit…

  • Der Widerstand wächst
    Die Präsidentin des Deutschen Städtetages Lohse beklagte am 26.11.2015, daß die Städte infolge der vielen Flüchtlinge an der Grenze ihrer Leistungsfähigkeit angelangt seien. Nach Ansicht von Lohse sei eine bessere Steuerung und eine Reduzierung der Flüchtlingszuwanderung sowie der Bau von zusätzlichem Wohnraum erforderlich. Auch müßten die kommunalen Maßnahmen zur Integration finanziell abgesichert werden. Gleichzeitig wird…

  • Asylchaos
    Über Nacht ist die halbe Halle leer. So titelte heute eine südwestdeutsche Tageszeitung einen Bericht über Notquartiere für Flüchtlinge in der Region Stuttgart. In dem beschaulichen Ort Esslingen wird die sog. Schelztorhalle als Notunterkunft des Landes genutzt. Vor kurzem verschwanden dort spurlos über nacht die Hälfte der untergebrachten Flüchtlinge. Über die Gründe wird nur spekuliert,…

  • Sozialamt der Welt
    Deutschland macht sich zunehmend zum Sozialamt der Welt. Neuestes Beispiel ist eine aktuelle Entscheidung des Sozialgerichts Mainz vom 22.09.2015 (S 14 KG 1/15). Danach hat ein 22-jähriger afghanischer Flüchtling, dessen Mutter als Obdachlose im Iran lebt, für die Dauer seiner Ausbildung als Mechatroniker einen Anspruch auf die direkte Zahlung von Kindergeld, wenn er den Aufenthaltsort…

  • Terroristen und Flüchtlinge
    In Istanbul wurden von der türkischen Polizei acht Dschihadisten aus Marokko festgenommen, die offenbar auf dem Weg nach Deutschland waren. Die türkische Nachrichtenagentur Anadolu berichtete am Mittwoch, daß die Marokkaner, die offenbar Mitglieder der Miliz Islamischer Staat sind, aus Casablanca als Touristen nach Istanbul kamen. Ermittler fanden bei den Verdächtigen ein Dokument, das offenbar die…

  • Ende der Symbolpolitik
    Von einem Zeichen der Solidarität des Sports mit Frankreich war die Rede. Der Bundestrainer wünschte sich einen Sieg der Herzen. Die westliche Spaß- und Eventgesellschaft wollte in der Fußballarena in Hannover am Dienstag abend dem Islamismus zeigen, daß sie immer noch feiern kann. Gerade so wie der Champagner-Held von Charlie Hebdo. Doch daraus ist nichts…

  • Integration – oder was ?
    Wie nach dem Anschlag auf ein Pariser Satireblatt im Januar wird auch jetzt wieder das übliche Ritual der Fassungslosigkeit, Betroffenheit und Beschwichtigung in Medien und Politik inszeniert, um die Bürger einzulullen. Nicht die Sicherheit der Bürger dieses Staates, sondern die Fortsetzung der Willkommensdiktatur und der Integrationsmärchen sind das vorrangige Anliegen. Der clash of civilisations ist längst in unserer selbstvergessenen Wohlstandswelt angekommen, aber niemand will es wahrhaben. Manches in den Regierungszentralen erinnert fatal an die Endzeit der Arbeiter- und Bauern-Republik.

  • Die wahre Angst der Etablierten
    Nach dem Massaker von Paris war eigentlich erwarten, daß sich die Verantwortlichen in Bund und Ländern in erster Linie Sorgen wegen der Sicherheitslage im Land machen würden. Weit gefehlt: Die größte Sorge gilt offenbar der Möglichkeit, daß Rechte und Populisten aus dem Versagen der Regierungen politisches Kapital schlagen könnten. Hektisch wird davor gewarnt, irgendwelche Zusammenhänge zwischen Flüchtlingspolitik und Islamistenterror anzusprechen. Angeblich seien ja all die Flüchtlinge vor dem IS geflohen.

  • Merkeldämmerung
    Sie schafft es nicht! Entgegen allen Ankündigungen wirkt sie vielmehr ziemlich geschafft. Vom Flüchtlingssturm auf Europa, von der Unfähigkeit ihrer Berater und Mitarbeiter, vom Widerstand der CSU und von der Eigenständigkeit des Innenministers. Leise legt sich die Merkeldämmerung über das Land. Von der sog. Teflonkanzlerin ist nichts geblieben.

  • Die neuen Assassinen
    Nach der Blutnacht in Paris feiern die IS-Anhänger, die Salafisten verhehlen nicht die klammheimliche Schadenfreude und die offizielle Politik übt ihre üblichen Betroffenheitsrituale. Der theatralisch inszenierte Abscheu gegen den Terrorismus geht Hand in Hand mit Ankündigungen und Beschwichtigungsreden. Die westlichen Länder geben sich geschockt und gehen morgen zur Tagesordnung über. Die Angehörigen der in Paris ermordeten Menschen aber werden in ihrer Trauer allein zurückbleiben. So wie nach den Anschlägen vom Januar dieses Jahres, an die sich kaum noch jemand erinnert. Konsequenzen wird es kaum geben. Sicherheitsmaßnahmen greifen gegen die neuen Assassinen nicht. Der Terror im Namen Allahs wird als Teil eines Krieges gegen das Abendland weitergehen. Und das Schönreden wird nicht helfen. Die Botschaft dieser Meuchelmörder ist ebenso eindeutig wie geschichtsträchtig: Die Multi-Kulti-Vision, die Friede-Freude-Eierkuchen-Gesellschaft der One-World ist gescheitert. Die neuen Assassinen spielen nicht mit und der Westen muß endlich die Konsequenzen ziehen. Dazu gehört vor allem die Einsicht: Islam und westliche Freiheit passen nicht zusammen.

  • Mehrkosten von 21 Milliarden
    Nach einer aktuellen Schätzung des Ifo-Instituts vom 10. November werden die Mehrkosten für die Aufnahme und Versorgung von insgesamt 1,1 Milllionen Flüchtlingen in diesem Jahr (2015) etwa 21 Milliarden Euro betragen. Dabei wurden die Kosten für Unterbringung, Ernährung, Kitas, Schulen, Deutschkurse, Ausbildung und Verwaltung berücksichtigt. Die jetzt veröffentlichten Kosten liegen deutlich über den bisherigen Schätzungen.

  • Importierte Kriminalität
    Am 18. August dieses Jahres richtete ein Bündnis von vier Sozialverbänden und Frauenrechtsorganisationen einen zwei Seiten langen Brief an die Fraktionen im Hessischen Landtag. Der LandesFrauenRat Hessen veröffentlichte den Brief in seiner Netzseite, entfernte ihn jedoch wieder am 14. September, offenbar auf Druck diverser Gutmenschen. In diesem Brief wird über Zustände in der Giessener Erstaufnahmeeinrichtung (HEAE) berichtet. U.a. heißt es darin: „Die Folge sind zahlreiche Vergewaltigungen und sexuelle Übergriffe, zunehmend wird auch von Zwangsprostitution berichtet. Es muß deutlich gesagt werden, daß es sich hierbei nicht um Einzelfälle handelt.“

  • Herz oder Plan
    Die Begrenzung des Familiennachzugs für Flüchtlinge und Migranten ist eine schlichte Notwendigkeit. Nicht mehr und nicht weniger. Daß der Bundesinnenminister aus der Not der Realitäten heraus diese selbstverständliche Forderung im Alleingang erheben muß, spricht Bände: Über seine völlig aus dem Tritt geratene Chefin Mutti und die sog. politische Elite dieses Landes.

  • Herz oder Plan
    Die Begrenzung des Familiennachzugs für Flüchtlinge und Migranten ist eine schlichte Notwendigkeit. Nicht mehr und nicht weniger. Daß der Bundesinnenminister aus der Not der Realitäten heraus diese selbstverständliche Forderung im Alleingang erheben muß, spricht Bände: Über seine völlig aus dem Tritt geratene Chefin Mutti und die sog. politische Elite dieses Landes.

  • + Helmut Schmidt in memoriam +
    AMit Helmut Schmidt ist ein unverwechselbarer Politiker von uns gegangen. Ein Mann der klaren Worte, die bisweilen unbequem waren. Vor zehn Jahren bekannte er in einem Interview im Focus: „Wir müssen eine weitere Zuwanderung aus fremden Kulturen unterbinden.“ Für ihn galt: „Die Zuwanderung von Menschen aus dem Osten Anatoliens oder aus Schwarzafrika löst das Problem nicht, schafft nur ein zusätzliches dickes Problem“.

  • Unterbringungsreserven
    Niemand darf jetzt zurückstehen, am wenigstens unsere moralindurchweichten Gutmenschen: Bevor die Flüchtlinge in Zelten frieren, sollten die Unterbringungsreserven genutzt werden. Nach Vorschlägen aus der Bevölkerung ist dabei zu denken an: •Geschäftsstellen der Grünen und der Linken •Begegnungsstätten und Seminareinrichtungen der Kirchen •Priesterseminare, Klöster, Kirchenratsgebäude, Bischofssitze •Jugendhäuser und Einrichtungen der Antifa •Luxuswohnungen der grün-roten Prominenz.

  • Adieu-Kultur
    Ein neues Schlagwort bereichert die Flüchtlings-Debatte: Es geht um die Adieu-Kultur. Um die zentrale Frage: Wie werden wir die zahlreichen Wirtschafts- und Wohlstandsflüchtlinge wieder los, die unseren Sozialstaat in Anspruch nehmen wollen. Beispielsweise Leute, die schon seit mehreren Jahren sicher in der Türkei leben, aber jetzt den Wunsch nach einem neuen Zahnersatz verspüren und deshalb zu Flüchtlingen werden (Fall Bodrum).

  • Was kostet die Gesundheitsversorgung von Asylbewerbern?
    Was kostet die Gesundheitsversorgung von Asylbewerbern? Nicolaus Fest, ehemaliger stellvertretender Chefredakteur der Bild am Sonntag, rechnet vor: 1,5 Millionen Einwanderer in diesem Jahr mal 3.000 Euro pro Jahr mal durchschnittlich 2,6 per Familiennachzug nachgeholte macht 16,2 Milliarden -- "pro Jahr, beim niedrigsten anzusetzenden Satz, ohne Berücksichtigung weiterer Zuwanderer.

    

29.04.2016 - Nächste asylkritische Kundgebung der Republikaner am 30.04.
Die Republikaner setzen ihre friedliche Kundgebungsreihe gegen das Asylchaos in der Landeshauptstadt fort. Seit geraumer Zeit finden die Interessen der Bürger höchstens noch sekundäre Berücksichtigung bei den Altparteien. Für Kitas, Schulen, sozialen Wohnungsbau oder eine stärkere Unterstützung von heimischen Obdachlosen sind keine ausreichende Mittel vorhanden.

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24.03.2016 - Die Einschläge kommen näher
Johann Gärtner: „Islam-Terroristen bewegen sich in muslimischen Parallelgesellschaften wie Fische im Wasser“

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24.03.2016 - Republikaner nehmen Erika Steinbach gegen Kampagne in Schutz
Der Bundesvorsitzende der Republikaner Johann Gärtner nimmt die CDU-Politikerin Erika Steinbach gegen die Kampagne ihrer Gegner innerhalb und außerhalb der Union in Schutz:

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